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Kaufen notebook Akku Asus N61Vg

Posted On Saturday 24th December 2016 10:42 AM


Trotz des hohen Preises bleibt Lenovos ambitioniertem und laufzeitstarkem 14-Zoll-Convertible der Einzug in die 90-Prozent-Liga verwehrt. Viel hat nicht gefehlt, denn in den weitaus meisten Aspekten überzeugt der Neuling voll. Einer noch besseren Wertung stehen vor allem das Lüfterpfeifen und die lückenhafte Anschlussausstattung im Wege.
Wenn man sich anschaut, wie viele Lenovo-Convertibles allein in den letzten Monaten durch unsere Redaktion gelaufen sind, kann man wohl getrost von einer Modelloffensive des Herstellers mit Sitz in Hongkong sprechen. Dabei werden auch bisherige Nischen bedient. Seit der Einführung von Windows 10 mit seiner gelungenen Touch-Oberfläche scheint die ehedem maue Nachfrage auch nach größeren 14-Zoll-Convertibles anzuziehen. Unser Testgerät mit der Bezeichnung Lenovo Yoga 910-13IKB (80VF004CGE) weist genau genommen eine sehr ungewöhnliche Bildschirmdiagonale von 13,9 Zoll auf. Wie bei allen aktuellen Lenovo-Convertibles kommt auch hier das bekannte 360-Grad-Scharnier zum Einsatz, dem der Hersteller eine auffälliges Erscheinungsbild verpasst hat und das verschiedene Modi wie Laptop, Ständer, Tablet und Zelt ermöglicht.

Als Motor des Test-Modells dient der topaktuelle Kaby-Lake-Dualcore Intel Core i7-7500U, dem üppige 16 GB RAM zur Seite stehen. Auf eine sinnlose dedizierte Grafikkarte wie die AMD Radeon R5 M430 im weißen Lenovo Yoga 510-14IKB verzichtet der Hersteller zum Glück, sodass die in die CPU integrierte Intel HD Graphics 620 alle Grafikberechnungen übernimmt. Der berührungsempfindliche IPS-Screen löst 3.840 x 2.160 Pixel (4K) auf. Als Massenspeicher spendiert Lenovo eine 512-GB-SSD. Business-Ansprüche werden durch TPM-Chip und Fingerabdrucksensor abgedeckt. Lange Laufzeiten verspricht ein mit 78 Wh ungewöhnlich potenter Akku. Für das Paket, allerdings mit 1-TB-SSD, ruft Lenovo in seinem Online-Shop, der auch eine Modellübersicht bietet, stolze 1.999 Euro auf. Beim größten deutschen Preisvergleich waren zum Testzeitpunkt drei Preise i. H. v. 1.799 Euro zu finden, auch hier ist von einer 1-TB-SSD die Rede. In seinem Shop ist Lenovo ein offensichtlicher Fehler unterlaufen, denn einen Bildschirm mit den Spezifikationen "23,8" UHD IPS 3840x2160" gibt es definitiv nicht. Akku Asus N75S .

Von der zu erwartenden Leistung her ordnet sich das Yoga 910 im gehobenen Office- bzw. Business-Bereich ein. Einschlägige Software auch der anspruchsvolleren Sorte bewältigt das neue Modell problemlos. Bei der Auswahl vergleichbarer Convertibles für den Test haben wir den geringen Größenunterschied von 13,9 zu 14 bzw. 13,3 Zoll vernachlässigt und neben einem 14-Zöller auch zwei kleinere Geräte ausgesucht, die von Ausstattung, Performance und Preisniveau her besser zum Testgerät passen als die wenigen anderen 14-Zöller in unserer Datenbank. Die Kandidaten sind:
Das komplett in mattem Silber gehaltene, eigentlich sehr schlichte und kaum für Fingerabdrücke anfällige Alugehäuse fällt vor allem durch seine flache, vermeintlich keilförmige Bauform, den bis auf unten sehr schmalen Display-Bezel sowie die kettengliedartigen Scharnierelemente auf, die etwas an metallische Uhrenarmbänder erinnern und durchaus extravagant wirken. Auf der Rückseite prangt das erhabene Lenovo-Logo, die umlaufenden Kanten sind nicht gerade, sondern mit einem Profil versehen, was für eine gewisse Scharfkantigkeit sorgt und längeres Halten in der Hand unkomfortabel machen kann. Im Tablet-Modus kann es aufgrund des schmalen Bezels passieren, dass man mit den Fingern unbeabsichtigte Aktionen auslöst.

Lenovo setzt wie bei anderen seiner Convertibles auch auf ein "unechtes" Unibody-Design mit Bodenplatte. Da diese sauber eingepasst ist und das Notebook sonst kaum Spalte aufweist, konnten wir keinerlei Verarbeitungsmängel ausmachen. Auch mit einigem Kraftaufwand lässt sich die Base kaum verwinden und knistert dabei nur leicht. Komplett druckresistent ist der dünne Deckel zwar nicht, präsentiert sich aber relativ steif und stabil. Etwas Kritik verdient das nicht stramm genug abgestimmte Scharnier. Obwohl die Base ein Stück mit hochkommt, wenn man mit einer Hand den Deckel öffnen will, kann es den Bildschirm bei ruckartigen Bewegungen nicht in jedem Öffnungswinkel sicher an seiner Position halten, schwingt dafür aber auch kaum nach. Insgesamt wird das tolle Gehäuse dem hohen Preis gerecht.
Was Lenovo oben, rechts und links am Bezel gespart hat, ist unten wieder hinzugefügt worden. Im Vergleich zum rund 200 Gramm leichteren 13,3-Zöller Asus Zenbook UX360UA mit breiterem Bezel ist das Yoga 910 jeweils nur wenige Millimeter breiter, tiefer und flacher ausgefallen. Der Bezel des besonders kompakten HP Spectre x360 13 (13,3 Zoll) ist oben und unten breiter und an den Seiten sehr schmal, sodass es deutlich weniger breit gestaltet werden konnte als die Konkurrenten im Test. Das Zenbook bringt trotzdem immer noch etwa 100 Gramm weniger auf die Waage. Der "Klopper" im Feld ist das Lenovo ThinkPad Yoga 460, das satte 400 Gramm schwerer ist als das Zenbook und in allen Dimensionen deutlich höhere Abmessungen mitbringt als die Konkurrenten im Test. Akku Asus N61Vg .
In Sachen Anschlussausstattung fällt das Yoga 910 auch im Vergleich mit bisher getesteten Convertibles aus dem Rahmen. An der linken hinteren Seite gibt es lediglich zwei USB-Typ-C-Ports zu bewundern, von denen der hintere nach dem USB-Standard 2.0 arbeitet und alternativ zum Aufladen über das mit einem passenden Stecker versehene Netzteil dient, während der vordere (USB 3.1 gen 1) alternativ als DisplayPort genutzt werden kann. Rechts hinten sieht es ebenfalls sehr übersichtlich aus, hinter dem On/Off-Button kommen nur noch die 3,5-mm-Klinkenbuchse sowie der einzige herkömmliche USB-3.0-Port.

HDMI, Kensington Lock und sogar ein Kartenleser fehlen. Ähnlich wie bei den neuen MacBooks Pro 2016 ist hier also zunächst einmal das Hantieren mit Adaptern und ggf. externem Kartenleser vorprogrammiert, was nicht ganz zum Mobilitätsanspruch eines Convertibles passt und generell umständlich ist. Der Tester z. B. hat sich mit einem USB-3.0-Hub beholfen.
Für drahtlose Kommunikation nach IEEE 802.11 a/b/g/n/ac im 2,4- oder 5-GHz-Band ist das MIMO-2x2-Modul Qualcomm/Atheros QCA6174 zuständig, dessen maximale Bruttodatenrate im weniger strapazierten 5-GHz-Band (ac) bei 866 MBit/s liegt. In einem Meter Abstand zu unserem Standardrouter Linksys EA8500 bleiben davon noch 651 MBit/s beim Empfangen und 682 MBit/s beim Senden übrig. Berücksichtigt man den unvermeidlichen Overhead, kann sich das WLAN-Tempo absolut sehen lassen. Bluetooth 4.1 ist ebenfalls an Bord.
Neben einem Trusted Platform Module (TPM) in der aktuellen Version 2.0 ist noch ein schneller Touch-Fingerabdruck-Sensor an Bord, der im Test zuverlässig funktionierte.

Neben dem (noch) unverzichtbaren Netzteil mit USB-Typ-C-Stecker finden sich in der Packung nur noch die üblichen Einrichtungs- und Garantiehinweise. Ein oder zwei Adapter etwa auf USB-A oder DisplayPort hätten dem Paket im Hinblick auf den Preis gut zu Gesicht gestanden, aber da kann man wohl auch gleich die Abschaffung der Gravitation fordern.

Lenovo bietet zwar Docking-Lösungen an, diese werden aber mangels Docking-Port über USB 3.0 verbunden. Generell war zum Testzeitpunkt kein speziell für das Lenovo Yoga 910 entworfenes Zubehör ausfindig zu machen. Akku Asus X54H .

Warum Lenovo bei seinen neuen Modellen auf Torx statt auf handelsübliche Kreuzschrauben setzt, wird wohl das Geheimnis des Herstellers bleiben. Oder sollen hier gar eigene Wartungsarbeiten absichtlich erschwert werden? Da eine Wartungsklappe fehlt, muss zum Öffnen die mit zehn Schrauben fixierte Bodenklappe entfernt werden, was zumindest bei anderen aktuell getesteten Yoga-Modellen problemlos möglich ist.

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