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Hochleistungs Akku Asus A32-K93

Posted On Saturday 3rd December 2016 4:19 PM


Android oder doch Windows? Potentielle Käufer des Chuwi Hi10 Pro müssen sich nicht zwischen den beiden Betriebssystemen entscheiden - das Hybrid-Tablet des chinesischen Herstellers hat sie beide vorinstalliert. Für wen sich der Kauf lohnt, erfahren Sie in unserem Testbericht.
Die Besonderheit des Chuwi Hi10 Pro ist die freie Wahl des Betriebssystems. Selbst im laufenden Betrieb kann das OS relativ schnell gewechselt werden. Die technischen Daten sind trotz der Preisklasse vielversprechend: Aluminiumgehäuse, 10,1 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixel und Digitizer, Intel Atom Z8300-Prozessor, 4 GB RAM und 64 GB Flashspeicher. Zudem werden als optionales Zubehör ein Tastatur-Dock sowie ein aktiver Stylus angeboten – beides lag unserem Testgerät aber nicht bei.

Das vergleichsweise günstige Tablet mit Dual-Boot-Funktion ist bereits für etwa 170 Euro via Importeure erhältlich (weitere Informationen zum Import von Smartphones und Tablets finden Sie hier). Da wir das Chuwi Hi10 Pro aufgrund der Prozessorwahl eher als günstiges Android-Tablet als ein vollwertiges Windows 10 Tablet sehen, ziehen wir folgende Vergleichsgeräte mit Android-OS für den Test heran: Huawei MediaPad T2 10.0 Pro, Medion Lifetab P10505, Asus ZenPad 10.0 Z300M-6A039A, Lenovo Tab 3 10 Business TB3-X70L, Haier Pad 971 sowie das Xiaomi MiPad 2.

Wir haben unser Testgerät von Gearbest erhalten. Dieser chinesische Online-Shop bietet auch einen kostenlosen Versand (10-15 Tage) ohne zusätzliche Zollabgaben nach Deutschland an und offeriert das Gerät darüber hinaus auch sehr günstig. 
Das Hi10 Pro überrascht trotz des günstigen Anschaffungspreises mit einem sowohl haptisch als auch optisch hochwertigen Aluminiumgehäuse. Aufgrund des matten Finishs sind Fingerabdrücke kein Problem. Mit einem Gewicht von 562 Gramm und einer Bauhöhe von 8,5 Millimetern liegt es zudem für ein Gerät dieser Größenordnung angenehm in der Hand. Akku Asus A32-K93 .

Die aus Metall gefertigten Tasten für die Lautstärkeregelung und An/Aus auf der oberen Gehäuseseite sind gut erreichbar, wackeln etwas und verfügen über einen angenehmen Druckpunkt. Die Anschlüsse für USB und HDMI sowie der Steckplatz für die MicroSD-Karte befinden sich auf der linken Seite des Tablets. Letzterer ist durch keine Abdeckung geschützt und ist somit leicht zugänglich, verschmutzt aber auch dementsprechend schnell.

Die Stabilität und Verwindungssteifheit sind für ein Gerät dieser Größe absolut zufriedenstellend. Nur bei sehr hohem Druck lässt sich die Rückseite minimal eindrücken – eine Wellenbildung auf dem Display tritt dabei nicht auf.
Der interne eMMC-Speicher umfasst eine Kapazität von 64 GB, wobei dem Android Nutzer im Auslieferungszustand nur noch 12,7 GB zur freien Verfügung stehen. Unter Windows 10 sind etwa 40 GB frei nutzbar. Je nach Anforderungsprofil sollte berücksichtigt werden, dass sowohl Android als auch Windows vom System entfernt werden können. Neben dem üppig dimensionierten Speicher sind die Anschlüsse für ein Tablet dieser Preisklasse recht vielfältig. Das Chuwi Hi10 Pro bietet einen kombinierten Strom-und-USB-Stecker (Type-C), ein Headset-Port, microHDMI, microUSB und einen microSD-Slot. Letzterer soll laut Herstellerangaben SD-Speicherkarten erkennen; unsere Referenz-Speicherkarte Toshiba Exceria Pro M401 (64 GB) wurde allerdings nicht erkannt, eine weitere 32 GB große SDHX-Speicherkarte aber schon. Die Auslagerung von Apps (A2SD-Funktionalität) auf das externe Speichermedium wird vom Hersteller unterstützt.

Die drahtlose Übertragung von Displayinhalten auf einem externen Monitor via Miracast funktioniert mit dem Hi10 Pro problemlos. Ein Monitor kann darüber hinaus über den microHDMI-Port angeschlossen werden, außerdem lassen sich Peripheriegeräte wie externe Tastaturen oder USB-Sticks mittels USB-OTG verbinden.

Das Chuwi Tablet wird mit Android in der Version 5.1 “Lollipop” ausgeliefert, ob ein Update auf die neuere Android Version 6.0 Marshmallow oder gar 7.0 Nougat erfolgt, ist fraglich – angekündigt wurde es zumindest bisher nicht. Auf unnötige Bloatware verzichtet Chuwi beim Hi10 Pro nahezu ganz, es sind vergleichsweise nur sehr wenige Apps vorinstalliert. Akku Asus A42-G73 .

Die Benutzeroberfläche Remix OS 2.0 erinnert kaum an Googles Stock Android und ist stark angepasst. Einige Elemente wie die Taskleiste, der File Manager oder die Multi-Window-Anzeige sind aus der Windows Welt übernommen worden. Alternativ kann „echtes“ Windows 10 mit der bekannten Systemoberfläche genutzt werden. Zusätzliche Softwarefeatures werden für beide Betriebssysteme seitens Chuwi nicht angeboten.

Sowohl das Land als auch die Sprache können in den Einstellungsmenüs angepasst werden, die überwiegende Systemsprache bleibt jedoch Englisch. 
Neben den beiden microUSB-Anschüssen zum Datenaustausch mit dem Computer beherrscht das Hi10 Pro Bluetooth in der Version 4.0. Zudem verbindet es sich über WLAN 802.11 b/g/n mit dem Internet. Eine Version mit LTE-Modul ist für das Chuwi Gerät nicht verfügbar, somit kann nur per WLAN auf das Internet zugegriffen werden. Weitere Kommunikationsmodule wie NFC (Near Field Communication) sowie GPS fehlen dem Chuwi Hi10 Pro.

In der alltäglichen Nutzung ist die Empfangsleistung zufriedenstellend und das WLAN-Signal stabil. In unmittelbarer Nähe zum Router (Telekom Speedport, W921V) ist die Dämpfung mit knapp -44 dBm nur durchschnittlich. Auch die mittleren Raten der Datenübertragung zum Router (Linksys EA8500) aus 1 Meter Entfernung sind mit 42 Mbit/s (übertragen) und 41 Mbit/s (empfangen) unterer Durchschnitt.
Der chinesische Hersteller verbaut in das Hi10 Pro zwei Kameramodule: eine 2-Pixel-Webcam mittig am oberen Displayrand sowie eine weitere 2-Megapixel-Hauptkamera ohne Autofokus auf der Gehäuserückseite. Mit beiden lassen sich Videoaufnahmen in 720p-Qualität aufzeichnen. Einen LED-Blitz besitzt das Tablet nicht.

Über die Qualität der Aufnahmen gibt es nicht viel zu berichten, Details und Bildschärfe sowie Kontrast und Farbtreue sind einfach schlecht - die rückseitige Kamera hätte Chuwi eigentlich auch ganz weglassen können. Für Videotelefonie in niedriger Qualität ist die Frontkamera aber durchaus akzeptabel. Akku Asus A32-k53 .

Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Zoomstufe. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Photo von dem Testgerät.
Im Karton befinden sich neben dem Testgerät selbst eine Kurzanleitung, ein modulares Netzteil sowie ein USB-Ladekabel. Als optionales Zubehör bietet der chinesische Hersteller für sein Tablet einen aktiven Stylus HiPen 2 (ca. 15 Euro) sowie ein magnetisches Tastatur-Dock (ca. 30 Euro) an. Letzteres bietet neben einem Trackpad zwei vollwertige USB-Anschlüsse (Typ-A).

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